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Mallorca 2006

Palma di Mallorca 2006                               Stand: 12.02.2011-16.05

Start / Ziel: Palma di Mallorca (Spanien)

Daten: 6 Tage / 500 Kilometer / 5000 Höhenmeter / Sattelzeit nn h nn m

  • Sonstiges: Asphalt, Schotter
  • Landkarten: Kompass 230 Mallorca Wander-, Bike- Freizeit- und Straßenkarte
  • Radtourenführer: Bruckmann - Die schönsten Radtouren Mallorca
  • 4 (*) - 8 Teilnehmer (alle Bikes Univega): Erich, Hans, Jürgen aus Stuttgart, Leoni (*), Mariele (*), Marion aus Thüringen, Martin, Seppl (*),  Wilfried (*)

    Zeit: Vom 25. März 2006 bis  01. April 2006

    Übernachtung: *** Lancaster S´Areal

    Pässe: Desert, Soller

    Tourenbericht als pdf-file ca. 150KByte zum downloaden

    Weiter zum Online-Tourenbericht

    Bilder: siehe unten                                                                                                

     

    Schöne Frühlingsradtouren auf Mallorca im März 2006

    1. Tour, 2. Tour, 3. Tour, 4. Tour, Ausflug, 5. Tour, Literatur

    Es war im September 2005. Da schellt es man meiner Türe. Es ist der Seppl. Er drückt mir ein Script in die Hand. Flugreise nach Mallorca mit Fahrradverleih. Da wollte doch schon jeder mal hin. Der Preis war akzeptabel. Sollte aber bis 03. Oktober auf ein mir bis dahin unbekanntes Konto überwiesen sein. Nachdenkliche Stirnfalten zeigen sich bei mir. Das ist eine saubere Sache sagt Seppl. Der Martin und das Mariele waren auch schon mal dabei. Noch eine Nacht darüber nachgedacht und dann das Geld auf das vereinbarte Konto überwiesen.

    Es kommt ein sehr intensiver Winter 2005/2006. Dann klingelt auf einmal mein Telefon im März 2006. Reinhard ruft mich an. Flugscheinausgabe am Freitag in Witzighausen! Das darf doch nicht war sein, ein halbes Jahr ist vorübergegangen. Fast alle kommen zum ersten Treffen für die Mallorca-Radtour 2006. Seppl und ich treffen nun unseren Organisator Reinhard zum ersten Mal. Reinhard erklärt kurz den Ablauf der Anreise und der Radtouren. Es wird zumindest eine Rennradgruppe und eine MTB-Gruppe geben. Später werden noch einige Bilder von der Vorjahresreise gezeigt. Für die Flugscheinausgabe dauert diese Sitzung relativ lange. Martin muss ich fast vom Tisch schnitzen um heimzukommen.

    Eine Woche später beginnt für uns Dettinger um 07:30 Uhr die Anreise zum ersten Busabholplatz nach Illerrieden. Man kennt sich ja bereits vom ersten Abend in Witzighausen. Der Bus sammelt dann über Senden bis Merklingen alle Teilnehmer auf. Auf der Alb sind noch große Schneeflächen vorhanden. Die Stimmung im Bus ist aber sehr locker und frohgelaunt. In wenigen Stunden sind wir auf Mallorca. Unserer Sonneninsel!

    Bald sind wir in Stuttgart. Nun beginnt die Warterei am Eincheck-Schalter. Das Gepäck wird durchleuchtet. Ich muss den Koffer öffnen. Der Reiseführer und die Ersatzakkus werfen seltsame Schatten auf dem Röntgenbild. Wir erhalten unsere Boardingkarten und begeben uns zur Personenkontrolle. Die Körperkontrollen sind sehr gewissenhaft. Dann beginnt die Warterei vor dem zugewiesenen Ausgang zum Flugzeug.

    Um 12:30 Uhr hebt der Flieger ab. Nach zwei Stunden Flugzeit sind wir im warmen Süden. Noch einmal eine kurze Zeit bei der Gepäckausgabe und am/im Transferbus verbringen. Dann sind wir in unserem Hotel Lancaster in Playa de Palma. Eine halbe Stunde später kommen schon die gemieteten Räder. Es sind Focus und Univega Räder. Die meisten ganz neu, die anderen keine fünfmal ausgeliehen. Das klappt ja wirklich prima.

    Die meisten begeben sich nun auf die Exkursion des Ferienortes. Einfach so an der Strandpromenade entlang flanieren. So gegen 18:00 Uhr kehren wir um. Wir wollen zurück in das Hotel zum Abendessen. Alles Prima. Noch ein Getränk. Die ersten Karten werden gewälzt. Morgen geht die Prologtour los.

    ***

    Erste Radtour:
    s´Arenal – Punta de Cala Pi – sa Rapita – s´Árenal
    Sonntag, 26. März 2006 :
    90Km – 300Hm
    Teilnehmer (TN):
    Leonie, Mariele, Erich, Hans, Martin, Seppl und Wilfried

    10 Uhr: Sommerzeitumstellung!
    Wir rollen nach Süden aus s´Arenal hinaus. Über Badia Azul nach Cap Blanc. Dort fotografiert uns abenteuerlich ein junger Mann auf der Sitzbank des Motorrollers stehen. Seine Begleiterin hält den Roller! Weiter geht es nach Punta de Cala Pi. Martin zitiert den Reiseführer. Diese einmalige Bucht müssen wir sehen. Erich bewacht die Bikes. Wir genießen die Bucht. Nun müssen wir uns einen Weg durch die Wohngegend suchen. Etwas holperig geht es gegen Norden wieder auf die Hauptstrasse. Bis nach sa Rapita.

    14:00 Uhr:
    Das Restaurant wird von österreichischen Radfahrern  förmlich barrikadiert. Wir haben Mühe an freie Plätze zu gelangen. Geschafft! Dort Essen wir im Restaurant  z.B. Brötchen mit Serranoschinken belegt mit ein paar Oliven garniert.  Dazu ein frisches Getränk des Landes. Gleich neben dem Restaurant liegt ein Supermarkt. Mineralwasser und Obst wird gebunkert.

    15:00 Uhr:
    Nach der Mittagspause geht es wieder Richtung Hotel. Zahlreiche Mandelbäume mit den Früchten zieren unseren Weg. Abgegrenzt durch schöne Trockenbaumauern. Eine Baustelle zwingt uns auf unbefestigtes Gelände. Wir haben aber Mountainbikes. Das stellt für alle kein Problem dar. Kurz darauf begeben wir uns auf einen ausgeschilderten Radweg. Den fahren wir dann bis zurück ins Hotel heim.

    Diese erste Radtour nach vielen Monaten Radlpause und ohne Spinning-Training hinterlässt bei allen heute spürbare Eindrücke!

    Noch ein erfrischendes Getränk im gemeinsamen Kreis, dann die heiße Dusche. Abendessen. Und danach die nächste Radtour planen.

    ***

    Zweite Radtour:
    s´Árenal - Palma - Cap de Cala Figuera - Coll des Vent – Palma - s´Árenal
    Montag, 27. März 2006:
    91Km – 865Hm
    Teilnehmer (TN):
    Leonie, Mariele, Erich, Hans, Jörg, Martin, Seppl und Wilfried

    10:00 Uhr: Jörg aus Stuttgart kommt zur Gruppe hinzu.
    Wir starten Richtung Palma. Immer am Strand entlang. Jörg kennt sich ganz gut aus. Am Flugplatz vorbei. Durch Palma auf dem asphaltierten Fahrradweg. Als erstes verlässt Hans unsere Gruppe. Immer den Palmen entlang. Dann müssen wir über die Hauptstraße. Hier verlässt uns auch Erich. Beide wollen sich Palma anschauen. Sie treffen sich rein zufällig etwas später wieder und fahren gemeinsam zurück zum Hotel. Die Rennradgruppe überholt uns. Die Racer fahren dann wieder rechts in die Stadt hinein. Wir fahren später links abbiegend etwas falsch. Zwei Handwerker im Kombifahrzeug helfen uns freundlich mit Körpersprache weiter.

    Wir kommen durch Cala Major und Sant Augusti. Alles auf sehr breiten Radwegen. Weiter geht es nach Palmanova und Magaluf. Hier kaufen wir erst mal wieder Obst und Wasser in einem kleinen Supermarkt.

    Beim Golfplatz de Poniente biegen wir erst links dann gleich rechts in eine grobschottrige Straße ein. Stetig bergauf. Auf einmal geht es bergab. Wir kommen an unserem Mittagsziel Cap de Cala Figuera an. Dort speisen wir alle zusammen und nehmen ein erfrischendes Getränk dazu. Einige Boote bringen mächtig viele Schaulustige hier her. Und wir sind auch dabei!

    Nach der Mittagspause geht es erst mal wieder bergauf. Dann über el Toro und Santa Ponca. Dann suchen wir einen Weg nach Calvia hinauf. Ein ruhiges Sträßchen. Links und rechts von uns sind die Grundstücke sehr  schön mit Olivenbäumen und Affenbrotbäumen bepflanzt. In Calvia hilft uns wieder mal ein hilfsbereiter Einheimischer. Wir wollen zum Coll des Vent und dann dem Coll de sa Creu wieder zurück nach Palma fahren.

    Es ist eine wunderschöne Gegend hier. Die vielen Rennradler die uns entgegenkommen sitzen so verbissen auf ihrem Racer. Die haben sicher keine Zeit diese Landschaft zu betrachten. Wir nehmen uns öfters mal die Zeit für ein Stück Obst oder einen Schluck aus der Flasche. Wir schauen dabei nicht ständig auf den Schnitt.

    Durch Palma fahren wir mit ständigem Halt auf die Kathedrale zu durch. Dann wieder am Strand entlang bis ins Hotel.

    ***



    Dritte Radtour:
    s´Árenal – Llucmajor – Algaida – Puig de Randa – Montuiri – Porreres – Llucmajor – Betlem - s´Árenal
    Dienstag, 28. März 2006:
    110Km – 969Hm
    Teilnehmer (TN):
    Leonie, Mariele, Erich, Hans, Jörg, Martin, Seppl und Wilfried

    09:30 Uhr: Heute weht eine steife Brise. Na ja zunächst haben wir ja Rückenwind. Aber am Abend? Zuerst fahren wir Richtung s´Aranjassa. Dann nehmen wir den Radweg nach Llucmajor. Irgendwann übersehen wir anscheinend vor angeregter Plauderei ein wichtiges Holzhinweisschild. So gelangen wir nur auf die SchnellstrasseC-717. Rechts und links sind nur Privatgrundstücke. Einige Kilometer vor Lucmajor finden wir wieder ein ruhiges Wegelein. Schöne Steinmauern zieren unseren Weg. In Llucmajor fahren wir gen Norden einen Radweg bis Algaida. Dort suchen wir uns auf dem Marktplatz ein sonniges Plätzchen bei einem Cafe´.

    13:30 Uhr: Nach der Mittagspause geht’s wieder Richtung Süden nach Randa. Bis Randa sind wir zu acht. Erich, Hans, Jörg und Martin fahren über Llucmajor später die Bautrasse der Schnellstrasse PM-602 bis s´Arenal zurück. Martin hat dabei noch einen Plattfuss. Nur die Luftpumpe von Jörg funktioniert!

    Mariele, Leoni, Seppl und Wilfried steuern das Antennengebilde auf dem Puig de Randa an. Der Pass lässt sich super fahren. Oben haben wir einen faszinierenden Ausblick. Man sieht das Meer bei Palma, Alcudia und Colonia de Sant Jordi.

    15:30 Uhr: Nach der Obst- und Trinkpause sausen wir bergab. In Randa biegen wir rechts ab Richtung Montuiri. Kurz vor Montuiri biegen wir noch mal rechts ab Richtung Porreres. Das sind wunderschöne Wege hier. Unzählige Oliven- und Mandelbrothaine säumen unseren Weg. Ab Porreres fahren wir auf die stärker befahrene Strasse PM-502. Es geht wieder bergauf nach Llucmajor. Der Wind hat sich gelegt. In Llucmajor fahren wir südlich fast bis Cala Pi auf einsamen Radwegen. Rennradler empfehlen uns zwar den direkten Weg (Schweineweg - wegen der freien Schweine) aber wir wollen wieder einen Hunderter voll machen. Den haben sie uns wohl nicht zugetraut. Pueg des Ros ist eine Sackgasse, wir müssen die zwei Kilometer wieder zurück bis zu der Kirche.

    Dann geht es wieder zurück wie am ersten Tag. Die Abendsonne begleitet uns bis ins Hotel. Kein Wind ist zu spüren. Wieder geht ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

    ***
    Vierte Radtour:
    s´Árenal – s´Aranjassa – Sant Jordi – sa Casa Blanca – sa Cabanetta – Bunyola – Orient – Alaro – Santa Maria del Cama – Portol – Sant Jordi - s´Árenal
    Mittwoch, 29. März 2006:
    96Km – 958Hm
    Teilnehmer (TN):
    Leonie, Mariele, Marion, Erich, Hans, Jörg, Martin, Seppl und Wilfried

    09:30 Uhr: Marion aus Thüringen stößt heute zu uns. Wir fahren zunächst großräumig auf einsamen Wegen um den Flughafen herum. Jeder Bauernhof besitzt eine Windmühle zur Grundwasserförderung. Diese sind aber schon lange nicht mehr in Betrieb. Dann geht es nach sa Cabaneta hinauf. Weiter geht es bis nach Bunyola. Zuerst besorgen wir uns im Supermarkt wieder Obst und Wasser. Dann suchen wir uns ein Cafe´. Die Rennradgruppe sitzt bereits in der Sonne und will alsbald weiterfahren. Eine Hälfte macht weiter nach Orient die andere wieder über Palma zurück ins Hotel.

    Wir bestellen zunächst erst  mal unser Serranoschinken-Bocadillo mit Oliven garniert, dazu gibt es je nach Geschmack frisch gepressten Orangensaft, Wasser oder sogar Cerveza.

    13:00 Uhr Marion, Erich, Hans, Jörg und Martin fahren auch wieder über Palma zurück ins Hotel. Marion hat dabei noch einen Plattfuß. Wieder mal muss die Luftpumpe von Jörg ran. In Palma sogar noch ein zweites Mal ich hoffe das Foto erreicht mich!

    Mariele, Leoni, Seppl und Wilfried fahren weiter nach Orient. Eine traumhafte Landschaft geziert von Pinien und wilden Eichen durchradeln wir. Zahlreiche Rennradler begegnen uns ohne einen Gruß. Ja nicht den Schnitt durch die kleinste Ablenkung versauen! Nach Orient geht es nach Alaro hinab. Dort rutscht mir die Kette vom Ritzel, ich muss mich ein wenig verarzten. Kurz darauf nehmen wir eine richtige Mountainbike-Strecke die in einer Kiesgrube endet. Wir müssen nun am Golfplatz vorbei. Nehmen dann noch den ruppigen Playa de Palma Radweg der uns schottrig kreuz und quer wieder zurück zum Hotel bringt.

    Dieser Tag war wieder mal sehr eindrucksvoll und erlebnisreich.

    ***



    Ausflugstag:
    s´Árenal - Inca – Lluc – sa Calobra – Port de Soller – Soller – Bunyola – Palma - s´Árenal
    Donnerstag, 30. März 2006:
    Bus – Schiff – Straßenbahn - Eisenbahn
    Teilnehmer (TN):
    Alle

    08:50 Uhr: Der Bus holt uns vom Hotel ab. Es geht erst nach Inca. Dann zum Kloster Lluc. Weiter die Passstrasse nach La Calobra. Wanderung zu den Torrent d. Ferrerets. Mittags- Kaffeepause.

    13:50 Uhr: Mit dem Schiff geht es nach Port de Soller. Dann mit der Straßenbahn nach Soller. Noch eine kleine Rast.

    16:50 Uhr Zurück mit dem „Roten Blitz“ bis zur Bahnstation Son Sardina vor Palma. Der Bus bringt uns wieder zurück ins Hotel.

    Der Reiseleiter hat während der Busfahrt ständig interessante Sachen zu berichten. Für mich hat sich dieser Tag wieder mal gelohnt. Und einen Ruhetag hat unseren Beinen und Hintern auch nicht geschadet.

    ***


    Fünfte Radtour:
    s´Árenal – Bunyola – Soller – Deia – Valldemossa - Palma - s´Árenal
    Freitag, 31. März 2006:
    100Km – 1291Hm
    Teilnehmer (TN):
    Leonie, Mariele, Seppl und Wilfried

    09:00 Uhr: Wir umfahren auf bekannter Strecke wieder den Flughafen. Das geht diesmal natürlich viel flotter. Die vielen Privatwege ohne Weiterkommen fahren wir kein zweites Mal. So kommen wir recht flott nach Bunyola. Dann geht es den Pass hoch nach Soller. Kurz vorher stoßen die Rennradler zu uns. Die Mittagspause in Soller verbringen wir gemeinsam mit der Rennradgruppe auf dem Marktplatz in der Sonne.

    13:00 Uhr: Nun müssen wir noch ein kleines Pässlein hinauf Richtung Deia fahren. Orangen- und Zitronenbäume überall wo das Auge hinblickt. Dazu noch die 1000 Jahre alten Olivenbäume. Es ist einfach herrlich hier. Von Deia fahren wir an der Küste entlang nach Valldemossa. Bei Mirador (Punta de sa Foradada) gibt es noch eine Obst- und Trinkpause. Dann beginnt die letzte Auffahrt für heute.

    Wir laufen durch das reizvolle Valldemossa. Dann geht es rechts hinab den alten Pass bis s´Esgleieta. Von da weg fahren wir autobahnähnlich auf zunächst auf einer Baustelle später großzügig ausgebaut.

    Durch Palma finden wir uns gut zurecht. Einfach mit dem zahlreichen Verkehr mitschwimmen. Wir kommen richtig am Meer raus. Dort nehmen wir den uns bekannten Weg entlang dem Strand.

    Es war heute unsere anspruchvollste Tour. Aber sicherlich auch die schönste. Nun haben wir Zeit unser Hinterteil zu pflegen.

    Für mich steht eines fest. Ich komme wieder. Ich bedanke mich bei Bernd der mir den Bruckmann Radtourenführer lieh. Danke sage ich zu Seppl mit dem ich diese Touren dann ausgeheckt und ergänzt habe. Ein Dankeschön möchte ich auch an Reinhard richten, der diese Flugreise organisiert hat und ohne ihn ich heute noch nicht auf Mallorca gewesen wäre. Mein Dank richtet sich auch an alle Mitreisenden, die sich ohne große Klagen, uns bedingungslos anvertraut haben.

    ***


    Empfohlene Karten und Literatur:
    Kompass Wander-, Bike- -Freizeit- und Straßenkarte Nr. 230 Mallorca 1:75000
    mit Cityplan Palma de Mallorca www.kompass.at

    Die Allianz Freizeitkarte mit Freizeitführer Tipps und Touren Mallorca 1:120000
    Mair-Dumont Verlag

    Die schönsten Radtouren Mallorca mit Tourenheft, Bruckmann-Verlag www.bruckmann.de

    Reise Know How Mallorca – Das Handbuch für den optimalen Urlaub. Hans-R Grundmann, www.reisebuch.de, www.reise-know-how.de

    ***